wellcome
PETER MORTH
Wirtschaftstreuhänder
Steuerberater - Schriftsteller

 

GARTENSTERNWARTE
St. Johann i.T.

47 31 31 N + 12 24 34 E
.
So wie ich es mir immer gewünscht habe

Eigentlich habe ich es mir ganz einfach vorgestellt. Ich grub ein Loch im Ausmaß von 30 x 30 cm ca. 40 cm tief und stieß auf ein Rohr. Also erweiterte ich das Loch auf 100 x 70 cm. Die Frostgrenze berücksichtigte ich mit einer Tiefe von 100 cm. Ein Kunststoffrohr aus dem Baumarkt sollte mir als Säule dienen und Alteisen konnte ich günstig beim Schrotthändler erwerben. Ich wählte als Füllmaterial Schallsteine und Fertigbeton, immerhin 19 x 40 kg Fertigbeton. Die Säule ist wohl unverwüstlich. Die für die Montierung erforderliche Gewindestange habe ich mit einbetoniert.

Begonnen habe ich mit dem Bau am 29.04.2007. Ende Mai 2007 konnte ich First-Light feiern.

Der nicht befestigte Boden rundum hat sich nicht bewährt, also mußten noch Kies und Waschbetonplatten angeschafft werden.

Insgesamte Sternwarte verschlang 4,5 Tonnen Material. Eigentlich habe ich es mir ganz einfach vorgestellt.

Ursprünglich tronte auf der Säule eine Vixen SP,
nun aber eine residiert eine Vixen Sphinx Montierung,
die CGE steht aber bereits in den Startlöchern.
So richtig Spaß macht das Beobachten
- egal ob bei Tag oder Nacht -
natürlich mit Freunden.

Im Juni 2008 haben wir den Garten umgestaltet
und so wurde auch die Terrasse
rund um die Sternwarte erweitert und die Platten neu verlegt.

Auf der Terrasse läßt es sich gemütlich sitzen und himmlische Objekte von West bis Nord sind sofort im Blickfeld des Okulars.

 


ZURÜCK ZUR ASTRONOMIE-STARTSEITE